Der Tönniesbach in Waldheim oder auch Fisch mit Wasser drumherum

Auf unserer Suche nach einem attraktiven und fängigen Fließgewässer sind wir auf den Tönniesbach, südlich von Warin gestoßen. Er verbindet den Glammsee und den Tempziner See, die dem Hörensagen nach sehr potente Angelgewässer sein sollen.

Der Bach war an der von uns aufgesuchten Angelstelle nur wenige Meter breit und in der Mitte ca. 3m tief. Fließgeschwindigkeit war gering aber merkbar.

Das Wetter war hervorragend und ich versuchte mein Glück mit Pose und ein bisschen Brot und Anna mit Ihrer Dropshot Montage.

Schon nach wenigen Minuten hatte Anna den ersten Fisch an der Angel: einen Hecht! Premiere für Anna! Gewohnt leicht überfordert holten wir ihn mit dem Kescher an Land. Leider gibt es kein Foto, aber er hatte ca. 50cm. Da wir aber noch Schonzeit haben, wurde er wieder zurückgesetzt.

Feldweg zum Tönniesbach
Feldweg zum Tönniesbach
Blick auf die Brücke & den Feldweg aus nördlicher Richtung
Ansitz mit Pose
Vordergrund: Dropshot-Montage, Hintergrund: Marco
Blick auf den Acker
Blick auf die Brücke aus Südrichtung
Blick Richtung Glammsee (Süden)

Später wechselte ich mal auf Wurm, aber auch da gab es leider nur sehr zaghafte Bisse. Der Bach ist voll mit Fisch, allerdings von der Größe her im einstelligen-Zentimeter-Bereich. Die Schwärme schreckten wir durch Bewegungen am Ufer immer mal wieder auf bzw. konnten sie an der Oberfläche beobachten. Später konnte ich doch noch ein paar kleine Barsche und Rotaugen mit Würmern überlisten.

Wir waren insgesamt 2 Mal vor Ort und konnten auch andere Angler entlang des Bachs beobachten.

Größere Räuber oder Weißfische scheinen hier aber eher selten zu sein. Trotzdem werden wir es hier im Sommer aber bestimmt nochmal versuchen. Annas Hecht war ja der Beweis, dass hier auch größere Räuber unterwegs sind.

Petri Heil!

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